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Herbstbasar für den guten Zweck war ein voller Erfolg

Mehr als die Hälfte der angebotenen Dinge war Baby-, Kinder- und Jugendbekleidung bis Größe 176, darunter zahlreiche Herbst- und Winterschnäppchen: Skianzüge und -schuhe, Matschhosen, originelle Mützen und eine große Auswahl passender Schuhe für die kalte Jahreszeit. Sogar Festgarderobe wie Kommunionkleider und Anzüge wurden verkauft. Andrea Reinfeld: "Unser Basar ist attraktiv, weil alles nach Art und Größe vorsortiert ist." Da das Basar-Team die Plakate auch in Kitas und Kirchen aufhängte, kamen viele ehemalige Eltern von St. Ursula-Schülern und Besucher aus anderen Stadtteilen. Reinfeld: "Es ist ein schönes Gefühl, wenn man die zu klein gewordene Garderobe der eigenen Kinder für einen guten Zweck an andere weitergibt."

Andrang herrschte auch bei den Spielsachen: Hier lockten ein Verkaufsstand mit hochwertigen Spielen und Puzzles sowie große Kisten mit Kuscheltieren, Puppen und Barbies. Besonders schnell waren diesmal die Mädchen-Handtaschen und Prinzessinnen-Kostüme verkauft.
In aller Ruhe durften die Kinder in den Kisten mit teilweise neuwertigen Büchern und DVDs stöbern, für Nostalgiker gab es auch Kassetten. Mancher der zahlreichen Interessenten hatte wohl schon Weihnachten im Blick: Jedenfalls fanden sogar große Spielzeuge wie Puppenwagen, ein Prinzessinnenschloss, Hockeyschläger und Laufräder ihre Abnehmer.
      

   

Die Kinder stöberten in gut sortierten Bücherkisten                                    Einkauf während und nach dem Unterricht

Der Förderverein kann die Erlöse des Schulbasars gut gebrauchen. Der Vorsitzende Florian Busch-Janser: "Der Förderverein bedankt sich bei allen Beteiligten: den fleißigen Helfern, den großzügigen Verkäufern und den zahlreichen Käufern. Der Basar war auch in diesem Jahr ein großer Erfolg, und die erzielten Einnahmen des Fördervereins fließen zu 100 Prozent in den neuen Schulhof."
An dem Erfolg hatten die Mitglieder des Fördervereins großen Anteil, verkauften sie doch wieder die beliebten St. Ursula-Shirts und halfen beim Kuchenbuffet. Viele Familien hatten Gebäck und Brötchen gespendet, mit denen die Schüler sich schon in den Pausen stärken konnten. So wurden zusätzlich 250 Euro eingenommen.
Die Klassen hatten auch Gelegenheit, während des Unterrichts mit den Lehrern den Flohmarkt zu besuchen. So konnte jeder Schüler vom eigenen Taschengeld ein Schnäppchen erstehen. Es war aber auch möglich, dass Schüler sich ihr neu entdecktes Lieblingsspielzeug reservierten, um es dann mittags mit den Eltern zu kaufen.

Wer jetzt Lust am Stöbern bekommen hat: Im Frühjahr startet der nächste St.-Ursula-Basar. Den genauen Termin erfahren Sie hier auf unserer Homepage. Andrea Reinfeld ist bereits vollauf mit der Planung beschäftigt: "Wir suchen für unser Team noch dringend Eltern, die bei der Organisation des Basars helfen." Interessenten können sich unter reinfeld.andrea@gmail.com melden.
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